Seit ich mich für das Kochen begeistern konnte, das ist mittlweile mehr als 25 Jahre her, begleitet mich auch immer wieder die Frage nach dem perfekten Messer. Auch ich kenne das Sammelsurium von Messern unterschiedlicher Hersteller, jedes mit eigenem Charme versehen. Ob mit bunter Klingenbeschichtung oder eines von einem Hersteller für Plastedosen – ich hatte sie fast alle.

Sie taten gute Dienste, jedes auf seine Weise. Doch nun ist für mich die Zeit gekommen, da muss etwas anderes her, um die Küchenarbeit auch wieder zu einem Schneiderlebnis werden zu lassen. Lange habe ich überlegt, welcher Hersteller es sein sollte. Dabei dachte ich an die KAY-Shun-Serie welche einen guten Eindruck macht, aber auch Wuesthof oder WMF standen zur Debatte. Meine dritte Wahl waren die Messer von Chroma Type 301. Ich endschied mich schlussendlich für die WMF „Grand-Class-Serie“ mit Kochmesser, Gemüse- und Zubereitungsmesser. In einem auführlichen Test müssen sie sich nun beweisen.

Der Praxistest

Kochmesser mit schwarzem Griff von WMF Die neuen Messer überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung. Die Kunststoffgriffe liegen gut in der Hand und das Kochmesser hat einen guten Gleichgewichtspunkt. So wird die Kraft optimal übertragen. Egal, was ich damit schneide, es geht wie durch Butter. Ob harte oder weiche Lebensmittel, alles wird mit wenig Kraftaufwand durchgenschnitten, so dass die Schneidarbeit in der Küche zu einem Kinderspiel wird. Durch den hohen Schärfegrad ist auch der Respekt von diesem Messer gewaltig. Die Angst, sich in den Finger zu schneiden, schwingt immer mit. Doch bekanntlich schneidet man sich schneller an einem stumpfen Messer, als an einem scharfen.

Die Schleiftechnik

Durch die besondere Schleiftechnik (Performance-Cut) sind die Messer extrem scharf. Durch diese Technik soll die Schärfe sehr lange anhalten – wie lange das sein wird, muss sich im Verlauf der Nutzung zeigen.

Wie ich meine Messer schärfe und reinige

Die Reinigung der Messer erfolgt von Hand. Die Spülmaschine ist tabu. Das Nachschleifen lasse ich bei einem professionellen Messerschleifer erledigen. Das habe ich auch schon vorher immer so gehandhabt, weil sie einfach schärfer werden, als wenn ich das selbst mache. Ich bin kein Profi im Messerschleifen.

Mein Fazit

Für mich hat sich die Investition gelohnt. Auch wenn die Messer nicht günstig sind. Es ist kein Vergleich zu meinen vorherigen Messern – die Schnitte sind präzise und die Handhabung ist um ein Vielfaches leichter, als mit einem Messer, was keinen ausgewogenen Gleichgewichtspunkt hat. Es lohnt sich, etwas mehr Geld in hochwertige Messer zu investieren, als auf einem Stumpf-Stahl zu reiten, der nie scharf sein wird und bleibt.

Kein Werbebeitrag!

Leser könnten nun den Eindruck gewinnen, dass dieser Blogbeitrag von WMF mit einem Sponsoring belegt ist – da hier wohlwollend über das Produkt geschrieben ist. Ich widerspreche dem in ausdrücklicher Form. Es handelt sich nicht um einen Werbeeintrag. Dieser Blogbeitrag spiegelt meine eigene Meinung als normaler Nutzer wider, der eben gern gutes Werkzeug in seiner Küche hat.
Werbebeiträge sind ausdrücklich gekennzeichnet, zudem werden alle Werbepartner öffentlich genannt.

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Seit ich mich für das Kochen begeistern konnte, das ist mittlweile mehr als 25 Jahre her, begleitet mich auch immer wieder die Frage nach dem perfekten Messer. Auch ich kenne das Sammelsurium von Messern unterschiedlicher Hersteller, jedes mit eigenem Charme versehen. Ob mit bunter Klingenbeschichtung oder eines von einem...